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Die kalte sommernacht
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Die kalte Sommernacht
Es war Sommer. Ein echt schöner und heißer Sommer. Doch dies war nicht das Problem. Niemand verstand mich und in fühlte mich allein gelassen, mit allem.
Ich konnte nicht zurück. Deshald ging ich zum Stand und setzte mich wie jeden Tag auf den Steck, der dort in Wasser reichte. Es waren kleine Wellen und sie spritzten an meine Füße. Es wurde spät. Dunkel. Aber ich blieb, obwohl ich Angst hatte.
Doch nach einer Weile, berührte mich etwas nasses, kaltes an meinem Arm. Ich erschrack.
Es war nur ein Hund. Er sah freundlich aus und wedelte mit seinem Schwanz. Ich streichelte ihn, um sein vertrauen zu gewinnen. Von dem Moment an fühlte ich keine Angst mehr. Ich hatte Schutz bei dem Hund gefunden.
Als ich ihn immernoch streichelte, hörte ich Schritte. Ich hatte mehr Angst und hielt mich mehr und mehr an dem Fell des Hundes fest. Sie kamen näher. Dann kamen noch eine Stimme dazu. Ich konnte nicht verstehen was sie sagte. Dann bakam ich immer mehr Angst und nahm den Hund immer weiter zu mir.
Plötzlich fühlte ich, das mich etwas berüht. Ich sah nach hinten, um mich zu vergewissern.
"Danke das du mein Hund gefunden hast. Ich hab in gesucht. Er ist mir weggelaufen."
Es war ein Junge. Er sah genau so süß aus, wie sein Hund. Ich wollte es mir nur nicht eingestehen.
"Ich habe ihn nicht gefunden er ist zu mir gelaufen", sagte ich und drehte mich wieder um. Ich wollte nicht weiter mit ihm sprechen. Kurze Zeit blieb er noch stehen, dann sagte er:
"Du bist wohl nicht sehr gesprächig. Naja okay, trotzdem Danke für die nette Fürsorge für mein Hund!", und ging dann davon.
Ich war wüttend, stink wüttend auf ihn.
Er lässt mich einfach hier so sitzen und erfrieren!? Hat er den kein schlechtes Gewissen, deswegen? Wie kann er nur!?
Eine Weile dachte ich noch darüber nach, was wohl wäre wenn er hier geblieben wäre. Ich war damit so vertieft, sodas die Zeit davon lief. Es war eine ganz schön lange Zeit vergangen, womit ich mich mit den Gedanke beschäftigte.
Doch plötzlich holte mich ein Geräusch wieder zu mir. Es waren wider Schitte. Aber irgendwie hatte ich nicht mehr so sehr Angst wie das letzte Mal.
Ich sah hinter mich. Dort sah ich ein schwarzes Etwas. Es kam auf mich zu.
Es war wieder der kleine süße Hund von vorhin. Gleich darauf folgte der Junge. Doch er hatte noch etwas mitgebracht. Eine Decke.
Wofür die blos ist? Auser mir war hier niemand.
Der Junge schwieg, was mich noch wüttender auf ihn machte. Aber irgendwie war es auch gut so.
Er legte die decke über uns Beide, aber sagte immer noch nichts, kein Wort kam aus seinem Mund.
Als wir eine Weile dort saßen und ich den Hund streichelte, der es sich neben mir gemütlich machte, hörten wir etwas. Diesmal fühlte ich mich sicher. Ich zuckte einwenig. Darauf nahm er mich in seine Arme und rückte näher. Obwohl ich in nicht kannte, fühlte ich mich wohl bei ihm.
Langsam fühlte ich mich nicht mehr allein gelassen. Doch es machte mich immer noch sauer das er nichts sprach, deshalb fing ich an:
"Warum...", doch als ich anfing etwas zu sagen, nahm er mich un küsste mich. Ich war erstaunt, erschrocken und konnt nicht glauben was grad passiert ist.
Als ich wieder zu mir kam, nah ich meine Hand und legte sie auf sein Bein. Ich schaute nun in seine wunderschönen, wie Sterne glitzernden Augen und sie erzählten mir, was ich hören wollte...
...-._.-°'°-..-°'°-°'°-._.-.♥.-°Ich Liebe Dich°-.♥.-._.-°'°-°'°-..-°'°-._.-...